April 2012
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Ich muss eine Kurzführung in einer Ausstellung machen, zu der es keinen Ausstellungskatalog gibt.
Ich muss eine Hausarbeit über die Skulpturen eines Künstlers schreiben, bei dem irgendwie nur über seine Malerei/Graphik geschrieben wurde.
Woop! Woop! Level 2!
Kuckuck - Siebter Teil →
Ich finde es hat Stil, seine Zigaretten mit Streichhölzern anzuzünden.
Gestern war ich beim Offenen Theatertreff der Uni. Am Donnerstag ist dann für mich das erste Mal Wing Tsun. Schlabber-Sandra schlägt mit ihren nicht zu kontrollierenden Gliedmaßen sowieso alle K.O.
Meine Hobbies: Reiten, Flöte spielen, einfach alles was Spaß macht.
Ich dreh Kreise
Das klingt jetzt vielleicht krass, aber ich glaube der Fehler besteht darin, dass mein Sinn aus ihm besteht. Egal wer gerade aktuell war, diese Person war mein Sinn. Wenn da nur mal jemand war, dann habe ich diese Person zu meinem Sinn gemacht, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mal wirklich verliebt war. Und wenn da keiner war, dann war es mein Sinn jemanden zu finden. Und es ist ja auch ganz...
Stalking
Das kann man auch nicht mehr abstellen, wenn man es mal angefangen hat.
Meine Mitbewohnerin hat schon Recht: An manchen Zuständen kann man wirklich selbst etwas ändern. Aber was mache ich jetzt, jetzt, genau in diesem Moment, in dem ich wieder einfach nur warten kann? Was bleibt mir in solchen Momente? Welche Möglichkeiten habe ich? Selbst wenn ich mich beweisen möchte, kann ich nur darauf warten, bis er sich wieder zu mir herablässt.
schattenmalen:
die beherrschung schwindet. genauso wie das selbstwertgefühl. keine disziplin vorhanden. ich werde ungeduldig. ich muss mich wirklich wieder einkriegen. “du musst aufhören so viel zu träumen” meinte der doktor. ich hab nur mit den schultern gezuckt und meinte “ja, warscheinlich haben sie recht”. aber ich hab mich doch so gut eingelebt.
Und jetzt geht einfach wieder von vorne los. Yay!
München →
Die Zahnärztestadt
Ich glaube ich bin ein Kontrollfreak.
Anhörungs-Befehl!
Und manches wird sich einfach nie ändern...
Es sind die Betrachter, die die Bilder machen.
– Marcel Duchamp
YES! Jetzt kommen langsam die spannenden Sachen im...
Eugène Delacroix, Pietà, um 1850
Vincent van Gogh, Pietà (nach Delacroix), 1889
Seit ich nicht mehr zu Hause wohne, fällt mir auf, wie teuer Lebensmittel eigentlich sind. Aber grade wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Für nicht mal 5€ habe ich mir 6 Aufbackbrötchen, ein Ciabattabrot, Milch, Zahnpasta, Reis, Mozzarella und 4 Tomaten gekauft. Irgendwie verrückt.
Ich krieg schon gelbe Stellen am Finger vom Rauchen. Iiiiiiii!
Ich kann in letzter Zeit kaum noch länger als bis neun/halb zehn schlafen und ich ärgere mich darüber, dabei sollte ich mich eigentlich freuen. So kann ich noch ganz viel vom Tag haben und ich hoffe natürlich, dass auch auch noch bis nächste Woche so bleibt, da fängt die Uni nämlich wieder an.
Kuckuck - Sechster Teil →
Vielleicht packe ich bald die alten Songs wieder aus, die, die ich hörte, bevor wir uns hatten, bevor du meintest, sie seien scheiße und mir Musik für den Kopf statt fürs Herz zeigtest. Die ich hörte, als der Sommer noch war, wie er sein sollte, ganz ohne verschwitze Depressionen und diese röchelnde Angst.
Und wenn wirs lassen sollen, dann würde ich gerne wenigstens darüber Bescheid wissen. Danke.
Manchmal tut Gehässigkeit gut. Dann würde ich dir am liebsten das Geld, dass ich dir noch schulde, vor die Füße werfen und sagen “Stimmt so”. Trinkgeld für die schöne Zeit die wir hatten. Als wäre sie bezahlbar. Meine Gefühle kann ich auch nicht verkaufen, für viel Geld an ein Mädchen, das mit ihnen zurecht kommt. Und vielleicht andersherum. Manchmal würde ich vielleicht Geld bezahlen,...
Kopfweh vom Weinen. Jetzt noch eine Zigarette zum schwindelig sein, zum ins Bett taumeln. Morgen sieht die Welt schon ganz anders aus. (Hoffentlich).
Ich habe viele unangenehme Eigenschaften: zu neidisch und zu eifersüchtig, zu geizig, zu ungeduldig. Es scheint so, als sei ich schlimmer als jedes Einzelkind. (Vorurteilhammer raus!)
Ich will mich übergeben oder in Ohnmacht fallen, ich will irgendeinen körperlichen Ausdruck für das alles. Ich fühle mich hilflos verzweifelt ausdrucksschwach.
Kann ich nicht alle Male, die ich um dich getrauert habe zusammenzählen, sodass das Trauern ganz am Schluss im Endeffekt nicht mehr so lange und schmerzhaft ist?
Ich weiß, das nicht nichts ist, ich weiß, dass es nicht harmlos ist, weil es nie harmlos ist und ich wünschte, dass ich einfach nur paranoid bin.
Ich will das so nicht mehr.
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